Interkulturelle kommunikation hausarbeit


30.12.2020 04:48
Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation
Language verwendet. Beim nchsten Treffen tut sie dies ohne grere Umschweife mit einem freundlichen, aber bestimmten "Nein". Man unterscheidet vier Phasen des Kulturschocks: (Spiegl 2001:7-8). Dies belegt das Buch von Klaus Merten Kommunikation. Phase 7: Die Fhigkeit zum Aufbau von konstruktiven und wechselseitig befriedigenden Beziehungen zu Menschen aus anderen Kulturen und der sichere Umgang in kulturellen Konflikten wird erlernt7. Ich habe dazu einen Online Fragebogen erstellt und diesen ins Internet gestellt. Die Verwendungsweise des Begriffs ist sehr breit und unterschiedlich.

Vor allem in Deutschland gibt es sehr viele Seminaranbieter, die sich auf interkulturelle Kommunikation spezialisiert haben und in diesem Bereich Seminare vor allem fr Geschftsleute die Kontakte zu Japan pflegen, anbieten. Langfristige und kurzfristige Orientierung, kulturstandards nach Alexander Thomas, das Gesichtkonzept berblick ber verschiedene Zeitkonzepte von Kulturen. Das menschliche Wesen ist nicht fr ein Leben ohne die Gemeinschaft geschaffen. Die Lehrerin wird zunehmend unsicherer. 21 (augerufen am ) 22 (aufgerufen am ). In der Regel ist damit die Kommunikation auf den Bereich der interpersonellen Face to Face Kommunikation zwischen Angehrigen unterschiedlicher Kulturen gemeint (Lsebrink 2014, 7). Diese Sichtweise betrachtet nur die eine Seite einer interaktiven Herstellung von kulturellen Wirklichkeiten und erfasst daher die Dynamik von Kultur nicht ausreichend. Sie ist Ergebnis einer Studie ber Einbrgerung amerikanischer Manager in Japan.

Dies allein ist jedoch nicht ausreichend Missverstndnisse zu vermeiden, da mittlerweile das uerliche Erscheinungsbild von Mitgliedern verschiedener Kulturen tuschen lsst. Phase 2: Es folgt eine kritische Selbstprfung, die reflexive Bearbeitung. (Nishida 1989:22) Im Prozess der interkulturellen Kommunikation treffen laut Samovar Sender und Empfnger jeweils aus unterschiedlichen Kulturen aufeinander. Bevor aber Probleme behoben werden knnen, mssen sie als solche erkannt werden. Der Mensch schafft Kultur, und er wird von ihr geprgt. Das Scheitern von vielen interkulturellen Begegnungen ist mit Blick auf diese vielen Faktoren nicht verwunderlich. Jeder Mensch kann Kultur unterschiedlich definieren und handeln und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Menschen aus einer Kultur vollkommen unterschiedliche Verhaltensmuster zeigen knnen.

Meiner Meinung ist es auch wichtig, bei einer interkulturellen Kommunikation nicht nur die Beziehung auf mikrosoziologischer Perspektive zu untersuchen, sondern auch makrosoziologisch vorzugehen. Phase 1: Die eigene kulturelle Prgung wird erkannt und akzeptiert. Im einen Fall begegnen sich Menschen verschiedener Kulturen, im anderen Fall Menschen verschiedener Nationen. (Maletzke 1996:35-36) Fr meine These ist diese mikrosoziologische Betrachtungsweise zentral. Jugendliche Migranten leben in einer eigenen, unterschiedlich stark ausgeprgten bikulturellen Lebenswirklichkeit. Das Phnomen Kultur hat zahlreiche Menschen beschftigt, so etwa zB Leibniz, Voltaire, Herder, Wilhelm von Humboldt, Kant, Freud, Jung, Adorno, Marcuse, Luhmann. Am erfolgreichsten ist ein Lernvorgang, wenn er in einer Kette von Lernprozessen aufgenommen wird. Der stndige Austausch zwischen den Mitgliedern einer Kultur, ist auch ein kultureller Machtkampf. Auerdem existiert, durch den stndigen Wandel und daraus folgend durch neue Wertvorstellungen, berzeugungen und Deutungen, ein flieender Austausch und eine flieende Auseinandersetzung ber das Kulturverstndnis, welches als Resultat eine Vernderung der Anzahl der Mitglieder mit sich zieht. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, die diese Prozesse auf unterschiedlichen Wege erklren (Yousefi 2014, 19).

Von Organisationen, Institutionen und Verbnden (Gruppen-K.) oder durch die Zwischenschaltung eines techn. Es mssen Vermittlungsmethoden gefunden werden, die den Lernstil des Lernenden treffen und sein Interesse wecken. Ich werd die hier nie verstehen. Folglich muss jeder, der von Kultur redet mglichst przise festlegen, was darunter zu verstehen ist. (Maletzke 1996:37) Von interkultureller Interaktion und Kommunikation sprechen wir, wenn die Begegnungspartner verschiedenen Kulturen angehren und wenn sich die Partner der Tatsache bewusst sind, dass der jeweils andere anders ist, wenn man sich also wechselseitig als fremd erlebt. Eine Kultur ist eine Lebensform, ein Objekt besonderer Art. Es hat wenig Sinn, nur bestimmte kulturelle Muster zu verndern und nicht auch die ihnen zugeordneten Gefhle. Dazu ist allerdings ein groes Ma an Vorwissen ber den Lernenden und seine kulturellen Vorerfahrungen notwendig. Vertreter einiger Bekannter Theorien sind zum Beispiel Paul Watzlawick (Theorie des Metakommunikativen Axioms Ferdinand Schulz von Thun (Das Nachrichtenquadrat als allgemeines Kommunikationsmodell) und George Herbert Mead (Symbolischer Interaktionismus) um nur Einige zu nennen.

Der Mensch ist nie fertig mit dem Prozess des Kulturlernens, es ist ein lebenslanger Entwicklungsvorgang im Rahmen der Sozialisation. Um eine Definition zu verwenden, gebrauche ich Kultur im Sinne der Definition des britischen Ethnologen Edward. Es kommt zu vermehrtem Kontakt zu den Einheimischen, deren Kultur er nun zu verstehen versucht. (Spiegl 2001:5) Wenn Menschen verschiedener Kulturen einander begegnen, bezeichnen wir die Prozesse, die dabei ablaufen, als interkulturelle Kommunikation oder auch als interkulturelle Interaktion. (Aoyama 1996) Bei jeder Kommunikation wird eine Beziehung mit dem Gesprchspartner eingegangen. Begegnet man jedoch Menschen anderer Kulturen, so stellt man fest, dass es auch andere Arten und Formen des Erlebens, Denkens und Verhaltens gibt, Formen, die sich mit den gewohnten, eingefahrenen Schemata nicht vereinbaren lassen. Als international gesteuerter bertragungsvorgang erfolgt.

An einzelnen ausgewhlten Beispielen wird erklrt, wie in anderen Kulturkreisen miteinander kommuniziert wird und wo genau die Schwierigkeiten bei der Verstndigung liegen. Die abendlndischen Grundwerte sind geprgt durch das vierfache Erbe griechischen Denkens, rmischen Rechts, germanischer Gesellschaftsvorstellungen und christlichen Glaubens und haben ber die Renaissance und Reformation zur Aufklrung und zur modernen Wissenschaftlichkeit gefhrt. Jede Form von Kommunikation ist ein mutueller reziproker Prozess, in dem auf eine Nachricht ein Feedback folgt. (Maletzke 1996:37) Neben dem Begriff interkulturelle Kommunikation finden wir in der sozialwissenschaftlichen Literatur hufig auch das Wort von der internationalen Kommunikation. Phase 4: Das Interpretationswissen ber bestimmte andere Kulturen wird erweitert um relevante Kulturstandards identifizieren zu knnen.

Angst, Emprung oder Ablehnung fhren. Es gibt sehr viele Zugnge um sich mit Kommunikation zu befassen. Der Wissenschaftler Gerhard Winter kennzeichnet daher kulturelle berschneidungssituationen als fr relativ unerfahrene Personen sozial ungeordnete und in ihrer Unordnung nicht auflsbare Lebensbereiche. Gewinnt man mehr kulturelle Kompetenz wenn im direkten Austausch mit einem Mensch aus einer anderen Kultur oder lernt man genauso viel in arrangierten Begegnungs- und Lernsituationen? 2 Kommunikation, in diesem Kapitel wird allgemein auf den Kommunikationsbegriff eingegangen, welche Merkmale kommunikative Prozesse haben und wie er definiert werden kann.

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